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Berufe-Parcours im März 2012 


B E R U F E - P A R C O U R S 

Berufe-Parcours an der Hauptschule St. Michael

Unternehmerverband und Arbeitsagentur betonen Notwendigkeit der praktischen Berufsvorbereitung

Anlässlich eines Berufe-Parcours an der Hauptschule St. Michael machten sich führende Vertreter von Unternehmerverband und Arbeitsagentur ein Bild von der umfangreichen Projektarbeit

Um die Bedeutung der praktischen Berufsvorbereitung für Schüler und Unternehmen zu unterstreichen, besuchten der Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbandsgruppe, Wolfgang Schmitz, und der Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Oberhausen, Wolfgang Draeger, gemeinsam einen Berufe-Parcours an der Hauptschule St. Michael in Oberhausen. In der Aula der Schule waren zehn Stationen aufgebaut, an denen die rund 70 Achtklässler den Parcours durchlaufen und berufstypische Aufgaben ausprobieren konnten. Dazu zählten sowohl handwerkliche Tätigkeiten, wie das Sägen, Feilen und Messen, als auch technische, bei denen die Schüler beispielsweise eine elektrische Reihenschaltung verdrahten mussten. Durch den Berufe-Parcours lernten die Jugendlichen, sich etwas unter den verschiedenen Berufsfeldern vorzustellen und welche Fähigkeiten für eine Ausbildung notwendig sind. Organisiert wurde er vom Unternehmerverband im Rahmen des Projektes „Vertiefte Berufsorientierung“, das die Agentur für Arbeit unterstützt.

Warum diese Projekte notwendig sind und immer wichtiger werden, machte Wolfgang Schmitz deutlich: „Wir können nicht früh genug damit anfangen, die Jugendlichen über die vielfältigen Ausbildungsberufe zu informieren. Besonders bei den technischen Berufen fehlt eine ausreichende Zahl an Bewerbern. Hier müssen wir aufzeigen, dass die Angebote vielfältiger sind, als man denkt.“ Vor allem vor dem Hintergrund des vielzitierten Fachkräftemangels müsse die Wirtschaft gezielt an die Schulen gehen und ihre Ausbildungsmöglichkeiten präsentieren. Wolfgang Draeger befürwortet dieses Projekt: „Hohe Abbrecherquoten können wir uns aufgrund der immer geringer werdenden Zahl an Schulabgängern nicht mehr leisten. Die Vertiefte Berufsorientierung bietet hier ein geeignetes Mittel, um die Schüler bei dem schwierigen Prozess der Berufswahl zielgerichtet zu unterstützten.“

Im Rahmen des Projektes „Schule – Betrieb – Zukunft“ (SchuBZ) kooperiert die Schule seit 2003 erfolgreich mit über 20 regionalen und überregionalen Betrieben und Unternehmen, den Oberhausener Berufskollegs Hans-Sachs und Hans-Böckler sowie der Agentur für Arbeit. „Rund 35 Prozent der Schulabgänger konnten so im letzten Jahr in eine Ausbildung vermittelt werden“, erfreute sich Thomas Betting, kommissarischer Leiter der katholischen Hauptschule St. Michael. Der in Zusammenarbeit mit dem Unternehmerverband und den SchuBZ-Partnern initiierte Berufe-Parcours verlief im letzten Jahr so erfolgreich, dass er jetzt für den 8. Jahrgang zum zweiten Mal durchgeführt wurde.

Die Stationen betreuten neben den Mitarbeitern des Unternehmerverbandes die Vertreter folgender Firmen: Friseursalon Burger (Grundübungen), Hilti Deutschland Logistik GmbH (Logistische Verpackungsübungen), Hermann Kassen GmbH (Wandgestaltung), Lohmar & Meller oHG (Rohrverbindungen zusammenstecken) sowie Radio Radtke (Kabelverbindungen erstellen).


v. links: Frau Iwanowsky, Herr Maxein, Frau Precht, Jana Precht, Naomi Morales Cando, Herr Fiedler

S C H Ü L E R   S P E N D E N   F Ü R   D I E   S T I F T U N G 

Am Tag der offenen Tür freute sich der Vorsitzende des Kuratoriums der „Stiftung St. Michael“, Alfons Fiedler, über 3.000,- €, die unsere Schülerfirma erwirtschaftet hat. Frau Sabine Iwanowsky und Herr Herbert Maxein haben in 30 Wochen täglich in den Pausen Artikel für Schüler verkauft. Der Gewinn soll der Stiftung helfen, diese erfolgreiche Schule auch in Zukunft zu unterstützen.


Friedhelm Schweer

T R A U E R   U M   F R I E D H E L M   S C H W E E R 

Am 4. Oktober 2011, wenige Monate nach seiner Pensionierung, ist Friedhelm Schweer nach langer, schwerer Krankheit gestorben.
Das Kollegium, die Eltern und die Schülerinnen und Schüler dieser Schule haben ihm viel zu verdanken.
Herr Schweer unterrichtete engagiert seit 1978 an unserer Schule, bei vier Klassen hatte er die Klassenleitung, wobei er sich mit Leib und Seele für jeden einzelnen Schüler einsetzte.
Sein besonderes Engagement galt dem Sportunterricht und der Vertretung unserer Schule bei externen Wettbewerben, etwa in den Disziplinen Fußball, Leichtathletik, Schwimmen.
Es war ihm immer ein intensives Anliegen, sich auch für den Bestand unserer kath. Schule einzusetzen, weshalb er lange Jahre auch im Vorstand unseres Schulvereins tätig war.
Wir sind traurig über seinen Tod, unser Mitgefühl gilt der Familie, der wir wünschen, dass sie in ihrem Glauben Halt finden kann.


Nachtwallfahrt 2011

N A C H T W A L L F A H R T   D E R   1 0 . K L A S S E N 

Am späten Freitagabend (23.-24.9.2011) gegen 22 Uhr zogen 30 Schüler und Schülerinnen unserer 10. Klassen mit 8 Lehrern und Lehrerinnen durch die Nacht, um ihre traditionelle jährliche Nachtwallfahrt zu unternehmen. In guter Laune ging es zunächst mit Fahnen, Fackeln und Kaplan Üllenberg auf die Bergehalde Prosper Haniel, um bei eindrucksvoller Kulisse am Gipfel einen Gottesdienst unter sternenklarem Himmel zu feiern.
Dann ging es unter dem Motto "Wohin führt der Weg" weiter durch die Nacht. Der Weg führte über mehrere Stationen durch den Wald der Kirchhellener Heide zum Heidesee und zuletzt zum Heidhof. Zwischendurch wurde an den verschiedenen Stationen gesungen und meditiert. Die Wallfahrt endete mit einem stimmungsvollen Lagerfeuer am Heidhof.
In einem gecharterten Bus und später mit Zug oder PKW wurden alle Jugendliche nach Hause gebracht.
Es war wieder einmal eine gelungene Nachtwallfahrt mit Eindrücken, die sicherlich unvergesslich bleiben.


Aktionsstand St. Michael

1 0 . 0 0 0   U N T E R S C H R I F T E N   S I N D   D A S   Z I E L 

Elternschaft, Schulverein St. Michael und Schulstiftung demonstrierten am Samstag (3.09.11) noch einmal am Altmarkt in Oberhausen, um die Unterschriftenaktion für den Erhalt unserer Schule auszuweiten.
Trotz Hitze und letztem Ferienwochenende kamen in 2 Stunden 300 Unterschriften zusammen. Viele Bewohner der Stadt begrüßten den Erhalt unserer erfolgreichen Schule.


Sternlauf am 19.07.2011 Ein Dank an Herrn Fiedler von den Schülern. Das eingenommene Geld geht in die Schulstiftung!


W A S   D I E   S C H Ü L E R   A M   Z I E L   E R W A R T E T E : 


Gebäude D

E I N W E I H U N G   G E B Ä U D E   D 

Stadtdechant Peter Fabritz hat kurz vor dem Ende des Schuljahres das Gebäude D eingeweiht. So kann im neuen Schuljahr das Ganztagsangebot besser organisiert werden. Eine kleine Küche und Stühle und Tische, um in Ruhe zu Essen sind vorhanden, sowie Möglichkeiten den Freizeitbereich zu gestalten.
Auf dem Gelände des fast 40 Jahre alten Pavillons, der im letzten Jahr abgerissen wurde, ist nach nach langer Planungszeit dieser Minimalplan verwirklicht worden.
Hans Witt hat es sich nicht nehmen lassen, mit den anwesenden Schülern ein paar Lieder zu singen.




Herr Fiedler am 13. Juli 2011

O F F I Z I E L L E   V E R A B S C H I E D U N G   H E R R N   F I E D L E R S 

Mit einer Messe in der St. Michaelskirche wurde Herr Fiedler am Mittwoch, 13. Juli 2011, verabschiedet. Unser Bischof Dr. Overbeck zelebrierte die Messe und würdigte Herrn Fiedler als einen Pädagogen, der seine Talente zum Wohle der Schüler einzusetzen wusste. Er dankte Herrn Fiedler für seine Arbeit. Gleichzeitig nutzte der Bischof die Gelegenheit, grundsätzlich zum aktuellen Thema Schulfragen Stellung zu nehmen. So äußerte er, dass Chancengerechtigkeit unabhängig von sozialen Voraussetzungen gewährt werden müsse, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, seine Talente zu verwirklichen. Schulstrukturfragen müssten eine größtmögliche Freiheit gewähren und die Würde des Schülers im Auge haben.
Download der Predigt des Bischofs [27 KB]
Bilder >>>


D I E   F E I E R   I N   D E R   T U R N H A L L E 

Anschließend wurde in der Turnhalle unserer Schule mit Reden, Bildern und Musikeinlagen das Wirken unseres 2. Rektors seit Gründung der Schule gewürdigt.
Die Anwesenheit des Oberhausener Oberbürgermeisters Klaus Wehling, des Bischofs Dr. Overbeck, des Stadtdechanten Dr. Fabritz und vielen Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft zeigen die Bedeutung, die unserem Rektor zukommt.
Die Veranstaltung moderierte unser Konrektor Herr Betting, der in seiner Begrüßung gekonnt die Begrüßungsrituale unseres scheidenden Rektors nutzte, um ihn zu charakterisieren, ohne den folgenden Rednern die Themen zu nehmen, wie er launig bemerkte.
Oberbürgermeister Klaus Wehling nahm in seinem Grußwort Bezug auf die Einladung, die einen Vers von W. Busch enthält:
„Wirklich, er war unentbehrlich!
Überall, wo was geschah
Zum Wohle der Gemeinde,
Er war tätig, er war da.“
Er widersprach Herrn Fiedler, dem er nicht glaube, dass er sich gerne in den Ruhestand verabschiede wie es weiter in der Einladung geheißen habe.
Ein Lebenslauf in Bildern projezierte Herr Schulte-Ortbeck auf eine Leinwand. Zu besichtigen war: Auch ein Rektor fängt mal klein an!
Unserer ehemalige Kollegin Frau Maria Müller kam die Ehre zu, die Laudatio zu halten. Sie nutzte die Möglichkeit, um auf markante Wegmarken im Lebenslauf unseres Rektors zu verweisen und ihm zu bescheinigen, dass er konsequent sein Wirken auf den Erhalt und die Ausgestaltung unserer katholischen Schule ausgerichtet habe.
Für das Kollegium sprach Herr Lang, der auf den Glauben als Kraftquelle für die enorme Arbeitsleistung Herrn Fiedlers hinwies.
Frau Precht bedankte sich als Schulpflegschaftsvorsitzende für den unermüdlichen Einsatz Herrn Fiedlers auch für die Belange der Elternschaft und seine kooperative Haltung, welche sie zu schätzen gelernt habe.
Grußworte trugen auch Herr Stadtdechant Dr. Fabritz, Schulrätin Frau Hohlwein und Herr Wagner vor.
Frau Verhülsdonk dankte im Namen die Gruppe Elternpower, dafür, dass Herr Fiedler die Gründung des Elternchores ermöglichte und auch stützte. Zum Dank sang der Chor Lieder aus seinem Repertoire, die Herr Fiedler besonders gerne hört.
Ganz zum Schluss meldeten sich noch die Schülervertreter zu Wort. Sie hatten Herrn Fiedler ein Abschlusszeugnis erstellt, das dieser schmunzelnd annahm.

Mit einem gereimten Vortrag beendete Herr Fiedler dankbar die gelungene Veranstaltung. Den Vortrag stellen wir als Download [13 KB] zur Verfügung.

Die feierliche Verabschiedung endete mit einem Imbiss in der Aula. Herr Witt und Herr Markus Fiedler (Sohn Herrn Fiedlers) ließen es sich nicht nehmen, eine lockere Gesangseinlage zu geben, die begeistert aufgenommen wurde:



Am Ziel in Kevelaer

R A D W A L L F A H R T   N A C H   K E V E L A E R 

Spät im Kalenderjahr fand in diesem Jahr unsere Radwallfahrt statt, doch für warmes Wetter hat es nicht gereicht. Am Samstag, dem 2. Juli fuhren die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen nach Kevelaer. Für die Sicherheit sorgten zwei Polizisten, für die geistigen Belange Kaplan Üllenberg aus der Pfarre Herz-Jesu. Natürlich fuhren auch Lehrerinnen und Lehrer mit, wie die Bilder es belegen.




S O M M E R F E S T   A M   1 8 . 6 . 2 0 1 1 

Sonnenschein und dunkle Wolken wechselten sich bei unserem diesjährigen Sommerfest ständig ab. Aber der Besucherstrom war ungehemmt und gerne waren die Gäste bereit, ihre Unterschrift zum Erhalt der Schule aufs Papier zu bringen.
Dann gegen 16.10 Uhr wurde Herr Fiedler bei seinem letzten Sommerfest von grollenden Donnerklängen, grellen Blitzen und einem gewaltigen Wolkenbruch verabschiedet.


Alle Spielstände und Pavillons mussten am Ende erst einmal zum Trocknen in
die Sporthalle geschafft werden. ----------- Im schön geschmückten Cafè Meeresrauschen war während des gesamten Festes großer Betrieb, den die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen routiniert meisterten. 
Man muss sagen, dass es wieder einmal ein absolut gelungenes Schulfest mit vielen attraktiven Spielständen und einem köstlichen Kuchenbuffet war.
Die Stimmung war hervorragend und viele Ehemalige nutzten die Gelegenheit sich persönlich von Herrn Fiedler zu verabschieden (siehe unten).  


E S   H A T   S I C H   H E R U M G E S P R O C H E N ! 

Herr Fiedler hat sich auf dem Sommerfest von der Schulgemeinde mit einer Autogrammkarte verabschiedet.
Am 13. Juli findet in der St. Michaelskirche eine feierliche Messe mit Bischof Dr. Overbeck, dem Kollegium und den Schülern der Schule statt. In der Aula der Schule ist von 11 - 13 Uhr die offizielle Verabschiedungsfeier für unseren Rektor.
Wir bilden die Autogrammkarte hier auf der Homepage ab:



Schüler, Eltern und Vertreter des Schulvereins

K A M P F   U M   E L T E R N W I L L E   B E G I N N T 

Die traditionelle Montagsdemo in der Innenstadt Oberhausens zwischen Marktstraße und Lothringer Straße nutzten Eltern, Schüler und Schulverein unserer Schule am 30.05.11, um erstmals in die Öffentlichkeit zu treten, um für den Erhalt unserer erfolgreichen Schule zu demonstrieren.






E I N E   M E S S E   F Ü R   E I N E N   G U T E N   F R E U N D 

Unter diesem Thema fand die Familienmesse am 09. April 2011 in der Kirche St. Michael statt.
Bei dieser Messe wurden alle Anwesenden von der religiösen Elternpower unserer Schule zum Begräbniskaffee des Verstorbenen Lazarus eingeladen.
Schon zu Beginn der Messe war im Mittelgang eine Kaffeetafel gedeckt.
Nach der Lesung und dem Evangelium wurden Kuchen und Kaffee im Gotteshaus verteilt.
Für manchen Besucher erschien dies merkwürdig. Aber schnell entwickelten sich auch leise Gespräche zwischen den Gottesdienstbesuchern.
Diese Aktion sollte dazu dienen die Endgültigkeit und Hoffnungslosigkeit des Todes in Frage zu stellen.
In der Bibel steht Lazarus nach einem Wort von Jesus von den Toten auf.
Wir Christen glauben an die Auferstehung. Und das gemeinsame Mahl bei der Messfeier und beim Begräbniskaffee stehen für diese Hoffnung der Menschen.
Zum Ende des Gottesdienstes wurden kleine Kerzen angezündet zum Gedenken an alle Verstorbenen.
Jeder Gottesdienstbesucher konnte einen kleinen Stein mit seinen Sorgen, Nöten und Wünschen in diesen Lichterkreis stellen.
Den hervorragenden musikalischen Rahmen der vorösterlichen Familienmesse gestaltete Herr Witt mit seinem Elternchor der St. Michael Schule.


V E R A B S C H I E D U N G   V O N   H E R R N   F I E D L E R 

Wir dokumentieren die Ansprache, die Frau Precht und Frau Verhülsdonk als Vertreter der Elternschaft, im Stadion von RWO am Sonntag, dem 8. Mai hielt:

Freunde des Fußballs , Fans von RWO, liebe Schüler, Lehrer, Lehrerinnen, Eltern und Förderer der Katholischen Hauptschule St.Michael Oberhausen, liebe Gäste von Greuther Fürth., sehr geehrtes Ehepaar Fiedler!
Mein Name ist Brigitte Verhülsdonk und ich durfte Herrn Fiedler 12 Jahre als Schulpflegschaftsvorsitzende, in der „Elternpower“ und dem Elterngospelchor begleiten. Wir haben so manche Schlacht erfolgreich geschlagen.
Einmal St. Michael – immer St. Michael!
Mein Name ist Ulrike Precht, ich bin seit der letzten und in der aktuellen „Spielzeit“ die Schulpflegschaftsvorsitzende und darf zurzeit mit Herrn Fiedler zusammenarbeiten.
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E N T L A S S U N G   V O R   3 0   J A H R E N 

Bei der Einführung der Hauptschule im Jahr 1968 wurden die Schüler nach dem 9. Schuljahr entlassen.
1981 verließen die ersten Schüler unsere Schule nach der Klasse 10 Typ B. Klassenlehrer war damals Herr Langenberg.
Die erste Klasse, die Herr Lang an dieser Schule hatte, wurde im Jahr 1981 noch teilweise aus der 9. Klasse entlassen.
Schüler dieser Klasse planen nun 30 Jahre danach ein Klassentreffen.
Das Treffen soll am 7. Mai 2011 um 19 Uhr im Brauhaus im Centro stattfinden.


B E R U F E P A R C O U R   –   W A S   S O L L   I C H   W E R D E N ? 

Im Rahmen von verschiedenen Maßnahmen zur Berufsorientierung und -findung nahmen die Schüler/innen des 8. Jahrgangs an einem Berufeparcour teil.
Unterstützt wurde das Projekt von Thomas Löhr vom Haus der Unternehmer und Firmen, die schon im SchuBZ-Projekt mit unserer Schule zusammen arbeiten.
In der Aula waren insgesamt 10 Berufsstationen aufgebaut, an denen die Jugendlichen mit verschiedenen Materialien bestimmte typische Arbeiten des jeweiligen Jobs erledigen sollten. So lernte man einen Tisch einzudecken, ein Antennenkabel an einen Stecker anzubringen und mit Lockenwicklern Haare einzudrehen. Die jungen Leute waren hoch konzentriert bei der Arbeit, und die meisten fanden das Projekt sehr sinnvoll und auch lustig. Bei anschließenden Gesprächen im Klassenverband wurden Sinn und Zweck einer solchen Veranstaltung noch einmal thematisiert. Manch ein Schüler erklärte auch, er habe jetzt eine Idee bekommen, in welchem Bereich er sich eine Praktikumsstelle suchen werde.

Vielen Dank an alle beteiligten Personen und Firmen,
die dieses Projekt an unserer Schule unterstützt und durchgeführt haben!



S T A R K E   F R A U E N   I M   K N A P P E N V I E R T E L 

"Stärken vor Ort“ - Mitwirkung bei dem Projekt „Starke Frauen im Knappenviertel“
Martina Loos und Ulrike Precht, zwei Frauen aus dem Knappenviertel, haben dieses Projekt durchgeführt. Frauen aus dem Knappenviertel wurden nach ihrem Lebenslauf (Schule, Ausbildung, Beruf, Familie), aber auch nach ihrer persönlichen Sichtweise zu Frauenbildern und Vorbildern befragt. Auch sind beide mit ihrem Projekt in die Schulen des Knappenviertels gegangen und haben mit jungen Menschen über das Thema Frauen, Frauenbilder und Frauenrollen gesprochen. Die tolle Zusammenarbeit mit den Schülern der Klasse 10 von Herrn Bednarczyk an unserer Schule brachte viele kreative Beiträge und neue Denkanstöße für Schüler und Frauen.


Herr Fiedler wird Rektor 1. Februar 1986

H E R R   F I E D L E R   S E I T   2 5   J A H R E N   U N S E R   R E K T O R 

Keiner ist länger an dieser Schule. Viele werden St. Michael mit dem Namen Fiedler direkt verbinden.
Nach unserem Gründungsrektor Herrn Wenzel ist Herr Fiedler der 2. Rektor dieser Schule und das seit
dem 1. Februar 1986. Vorher war er hier fünf Jahre Konrektor und acht Jahre "normaler" Lehrer.
Wenn Herr Fiedler Ende dieses Schuljahres pensioniert wird, hat er sich 39 Jahre lang mit voller Kraft für die Schülerinnen und Schüler und natürlich für eine katholische Erziehung eingesetzt gemäß seinem Motto:
"Junge Menschen anzuerkennen und zu akzeptieren und sie nach bestem Wissen und Gewissen zu fördern, ist unser Auftrag, der Glaube das Geländer, an dem wir uns festhalten."
Nach dem Besuch des Heinrich-Heine-Gymnasiums ging Herr Fiedler nach dem Abitur für 18 Monate zur Bundeswehr. Von 1989 bis 1972 studierte er an der Pädagogischen Hochschule Ruhr in Essen und legte dort die erste Staatsprüfung ab.
Wer heute das Rektorzimmer betritt, kann sicher sein, dass sein Anliegen hier verständnisvoll aufgenommen wird. Es ist Platz und Zeit für ein persönliches Gespräch. Computer stören hier nicht. An den Wänden hängen Bilder, die zeigen, was hier zählt: der Glaube als Grund für die Hinwendung zum Menschen.
Wir danken Herrn Fiedler für sein herausragendes Engagement für unsere Schule.



Cindy Lobsch 5a überreicht die Spende

B E S U C H   A U S   K A M E R U N 

Pater Claude Lah aus Kamerun, nebenbei Professor der Philosophie, besuchte am Dienstag, 1. Februar 2011, unsere Schule, um sich einen Eindruck von unserer Erziehungs- und Bildungsarbeit zu machen.
Er ging in die 6b von Herrn Schulte-Ortbeck und in die 7 von Herrn Höltgen. Hier stand er den Schülern Rede und Antwort über seine französisch sprechende Heimat, sein Leben als Priester und über sein von ihm gegründetes Waisenhaus.
Spontan spendeten die Schüler des 5. Jahrgangs 200,- € aus ihrem Erlös beim Weihnachtsbasar an prêtre Claude. Er bedankte sich mit einem „Merci beaucoup!“ und mit einem „Au revoir!“ ging man zufrieden auseinander.

Auf dem Foto (v. links):
Ruth Iravani (Studiendirektorin a.D.)
Claude Lah (Priester)
Alfons Fiedler (Rektor)



W U N D E R   I M   A D V E N T 

Bis auf den letzten Platz war am Samstag (4.12.2010) um 17 Uhr die St. Michaelkirche gefüllt. Unsere Schule hatte wieder zur Familienmesse eingeladen. "Bergleute" erzählten eine Legende von der hl. Barbara. Ein "Kapitän" berichtete vom hl. Nikolaus, als er Matrosen überzeugte, ihre Schiffsladung für notleidende Menschen im Hafen zu lassen und die bei der Ankunft im Ziel doch ein volles Schiff hatten. Ein Wunder!
Ob so etwas heute möglich ist? In der Kirche hatte auf einer Seite jeder ein Geschenkpäckchen, auf der anderen keiner. Pater Slot meinte: "So ist es ungerecht, es kann nur ein Wunder helfen!" Es kam Unruhe auf, geschäftiges Rascheln und Flüstern. Dann brachten die, die ein Päckchen hatten, denen, die keines hatten, ein gefülltes Täschchen. Das hatten sie nach einiger Zeit in ihrem Päckchen gefunden, so dass sie teilen konnten.
Unterstützt vom Elternchor (Leitung: Hans Witt) war die Messe ein Ruhepunkt in der Adventszeit und Anlass, das eigene Verhalten zu bedenken.
Auf einem kleinen Basar war anschließend Gelegenheit zu Gesprächen, und es konnten kleine Geschenke gekauft werden, die die 5. Klassen während eines Projektes erstellt hatten.


Tobias mit seiner Klasse

P R A K T I K U M   A M   G Y M N A S I U M 

Tobias Merta (10B) schrieb für unsere Homepage folgenden Bericht:
Zuerst wollte ich mein Praktikum bei einem Physiotherapeuten machen, da ich aber durch meine Lehrer davon erfahren habe, dass ich mein Praktikum an einem Gymnasium machen kann, habe ich mich sofort dafür entschieden.
Am 15.11.2010 ging es dann also los. Zuerst machte ich mich mit meiner dortigen Klassenlehrerin auf den Weg zur meiner neuen Klasse für drei Wochen. Natürlich hatte ich etwas Angst und war tierisch nervös, denn ich wusste ja nicht, ob alle mich gut aufnehmen würden. Doch es ging alles glatt und sie nahmen mich gut in ihrer Klasse auf. Ich fügte mich gut ein und fand schnell Freunde.
Der Unterricht war gar nicht so schwer, wie ich es mir vorgestellt hatte, außer natürlich im Fach Französisch. Ich hatte bisher kaum Französisch gehabt und verstand deswegen nur sehr wenig.
Das Einzige, das an der Schule besser war, waren die Klassenräume, die größer und besser ausgestattet waren. Die Lehrer hatten ein tolles Verhältnis zu den Schülern, weshalb die Klassenräume fast nie abgeschlossen waren.
Mir hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht und ich kann nur empfehlen, wenn man die Chance bekommt, diese auch zu nutzen.




Herr Fiedler bei der Preisverleihung

S C H Ü L E R I N N E N   A U S G E Z E I C H N E T 

Die Mädchenklasse von Frau Jakobs hat an dem Schreibwettbewerb „Schreib-Werk-Stadt“ anlässlich der RUHR 2010 des Bistums Essen teilgenommen. Es nahmen Schulklassen der Jahrgänge 7 und 8 der verschiedenen Katholischen Schulen aus Essen, Bochum und Oberhausen teil.
Am Samstag, den 20.11.2010 war die offizielle Preisverleihung.
Der Beitrag bekam als so genanntes Gemeinschaftswerk der ganzen Klasse einen Sonderpreis. Das Rätselbuch über Oberhausen lädt auf jeder Seite zum Mitmachen ein. Sandy Keultjes wurde mit ihrem Beitrag besonders geehrt und wird zu einem Konzert ihrer Wahl eingeladen.
Alle Beiträge der verschiedenen Klassen wurden zu einem kleinen Taschenbuch gebunden, das in Buchhandlungen ab sofort für je 5€ gekauft werden kann.

Titel: Schreib.Werk.Stadt. Ich erzähl´ euch was, Ruhr 2010, ISBN: 978-3-00-032392-8

Es lohnt sich sehr, die verschiedenen Aufsätze der Schüler und Schülerinnen zu lesen. Sie hatten viele tolle Ideen, ihre Stadt aus persönlicher Sicht zu präsentieren.



E S S E N   F Ü R   B I L D U N G 

Eine ganz besondere Idee hatte das Bärengrillteam um Stephan Brinkmeier und Franz-Josef Dreis.
Der Bärengrill öffnete am Montag, den 27. September von 11.30 bis 19.00 Uhr und alle Mitarbeiter arbeiteten an diesem Tag ohne Bezahlung. Die kompletten Tageseinnahmen aus Speis und Trank, das heißt, der gesamte Umsatz und nicht nur der Gewinn, flossen an die St. Michaelstiftung unserer Schule.
Wir aber bedanken uns ganz herzlich für über 2000€, die unserer Schule helfen werden.
Die Bilder zeigen, dass es sowohl Lehrern als auch Schülern schmeckte.



N E U E   C O M P U T E R   I M   C O M P U T E R R A U M 

Fünfzehn neue, hochmoderne Schüler-PCs und einen Lehrer-PC durften die Schüler der Klasse 10B und der Informatiklehrer Herr Lang am Montag, dem 20.09.10 in Betrieb nehmen.
Da auch der Server und die Vernetzung aktualisiert wurden, können sich Lehrer und Schüler auf ein leichteres Arbeiten einrichten. Schließlich erfordern die neuen Medien mittlerweile ein Arbeiten mit großen Ton- und Bilddateien, die sowohl einen enormen Speicherbedarf als auch schnellere Prozessoren benötigen.
In wenigen Tagen werden sechzehn Laptops die Ausstattung vervollständigen, so dass ein zweiter Raum genutzt werden kann.
Fest installierte Beamer, pädagogische Software und Standardsoftware der neuen Generation ermöglichen eine Schulung, die unsere Schülerinnen und Schüler fit macht für die Informations - und Kommunikationsgesellschaft.


E H R U N G   F Ü R   U N S E R E   S C H U L E 

Unserer Schule ist der Titel:
Kooperationsschule der Wissenschaft
verliehen worden.
Der Text der Urkunde lautet:

Urkunde
für hervorragende Zusammenarbeit bei Studien zur Normierung des "Deutschen Rechtschreibtests für das fünfte und sechste Schuljahr" (DERET 5-6+) wird der
Katholischen Hauptschule St. Michael
in Oberhausen
unter Leitung von Herrn Fiedler
der Titel
"Kooperationsschule der Wissenschaft"
verliehen.
Kooperationspartner: - Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie, Göttingen
- Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt
Göttingen, den 16.08.2010


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